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Das ist zwar nicht immer möglich, aber mit einigen einfachen Regeln sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass Malware den Weg auf Ihr Smartphone findet, deutlich.

Zunächst einmal sollten Sie Drittanbietersoftware auf Ihren Geräten vermeiden. Und selbst dann sollten Sie — insbesondere unter Android — nur Apps installieren, die von vertrauenswürdigen Entwicklern stammen und viel positives Feedback aufweisen.

Drittanbieter-Apps stecken oft voller Malware, und selbst einige Apps, die es in die offiziellen Stores schaffen, beinhalten manches Mal Spyware-Funktionen. In diesem Zusammenhang sollten Sie bei der Installation der App auch die geforderten Berechtigungen überprüfen.

Wenn eine App Berechtigungen anfordert, die Ihnen verdächtig vorkommen, brechen Sie die Installation ab und vermeiden Sie die App vollständig. Denn hierüber können Hacker Spyware auf Ihrem Gerät installieren. All diese Regeln sind jedoch unbedeutend, wenn Sie Ihr Smartphone nicht ausreichend schützen. Um sich davor zu schützen, sollten Sie immer den Sperrbildschirm aktivieren.

So hat ein Dieb — selbst wenn Sie das Smartphone einmal einige Minuten lang aus den Augen lassen — nicht die Möglichkeit, auf Ihr Gerät zuzugreifen, da sich die Sperre nicht so schnell knacken lässt. Mit der wachsenden Bedeutung der Mobilität in Beruf und Freizeit kann selbst der vorsichtigste Benutzer nicht garantieren, dass sein Smartphone vollständig frei von Spyware bleibt.

Angst vor Hackern und Viren? So machst du dein Smartphone sicher!

Hier finden Sie prickelnde Abwechslung mit Hilfe von Seitensprungagenturen. Klingt banal, ist aber wirksame Gewähr dafür, dass Ihnen niemand so schnell eine Spionage-App unterjubeln kann: Verleihen Sie Ihr Handy nicht und geben Sie es nicht einfach so aus der Hand. Nur wenige Minuten und ein paar Handgriffe genügen nämlich, um Schnüffeltools heimlich zu installieren.

Dadurch ergeben sich mehr Möglichkeiten, das Handy zu personalisieren und Systemdateien zu ändern. Allerdings sind die Nutzungseinschränkungen vom Hersteller eingerichtet worden, um das Betriebssystem stabiler und sicherer zu machen. Wenn Sie sicher sein wollen, sollten Sie besser nur Apps aus offiziellen Stores oder von vertrauenswürdigen Anbietern verwenden. Normalerweise warnt Ihr Betriebssystem vor der Installation einer nicht ganz koscheren Anwendung.

Spionage-Apps tragen nicht umsonst ihren Namen: Sie verbergen sich geschickt, um ihr Untersuchungsobjekt möglichst unerkannt auszuspähen.

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Damit ihnen so schnell keiner auf die Schliche kommt, statten manche Hersteller gemeinerweise ihre Spionage-Apps so aus, dass Sicherheitsmechanismen umgangen werden können. Gängige Virenscanner sollten zwar die meisten Schadprogramme erkennen können.


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  • whatsapp passwort hacken?
  • Android am Spionieren hindern | heise Download.

Zudem ermöglicht es die App, herauszufinden, wie sicher das aktuell genutzte Mobilfunknetz konfiguriert ist. Leider läuft SnoopSnitch nur auf wenigen Smartphones, die gerootet sein müssen und einen Qualcomm-Chipsatz haben und erfordert mindestens Android 4.

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Die kostenlose App erfordert Android 2. Zumindest im Fall von iPhones und auch iPad könntest du jedoch etwas Glück haben, denn in der Regel ist ein Jailbreak nötig , um die Überwachung per Handy-App möglich zu machen. Die schlechte Nachricht zuerst: Ohne Hilfsmittel gibt es nur wenige Anhaltspunkte, die dir helfen, eine Spionage-App zu erkennen. Im schlimmsten Fall musst du darauf warten, dass dein Überwacher sich von allein verrät oder gar zu erkennen gibt. Nun zur guten Nachricht: Es gibt einige Anzeichen und Apps, die dir nicht nur helfen, den Täter zu entlarven, sondern auch, dessen Spionage-App zu entfernen.

FlexiSpy, wie andere Spionage-Apps auch, benötigt einen Internetzugriff, um protokollierte Daten übertragen zu können. Solltest du also beispielsweise keine mobile Daten-Flatrate haben, merkst du relativ schnell, ob der Verbrauch plötzlich gestiegen ist. Zur Überprüfung kannst du einen Blick in die laufenden Prozesse werfen und nachschauen, welche Anwendung wie viele der Ressourcen in Anspruch nimmt.

Ungewöhnliche Verhaltensmuster deines Handys geben dir ebenfalls Aufschluss darüber, dass etwas faul sein könnte. Geht zum Beispiel der Bildschirm von alleine an oder lässt sich nicht ausschalten, kann dies bedeuten, dass verdächtige Hintergrundprozesse ablaufen.

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Ein weiteres Indiz kann eine Fehlermeldung beim Aufrufen der Kamera sein. Eventuell greift nämlich die Spionage-App gerade darauf zu. Benötigt dein Handy sehr lange, um herunter zu fahren, ist es möglich, dass Überwachungsdaten übermittelt werden, die den Prozess verzögern. Fehlerfrei agierende Überwachungssoftware gibt eigentlich keine erkennbaren Zeichen von sich. Sollte die Spionage-App allerdings nicht ganz rund laufen, kann es sein, dass du Nachrichten zu sehen bekommst, die auf den ersten Blick nach Chaos aussehen. Darin könnten sich Codes verbergen, durch die eine Spionage-App Anweisungen erhält.

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Wichtig ist zunächst, dass du beim Auftreten von nur einem der genannten Anzeichen, wie einem schwachen Handy-Akku, nicht gleich vom Schlimmsten ausgehst. Besonders in diesem Fall gibt es nämlich eine ganze Reihe an Ursachen. Bestimmte Fehler beim Aufladen deines Handy-Akkus solltest du zum Beispiel unterlassen, da dieses deine Batterie stark belasten können. Treten mehrere solcher Vorgänge allerdings gleichzeitig auf, wird es Zeit, zu reagieren.